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Stellungnahme KV Vogtland

Stellungnahme des Landesvorstands zu den aktuellen Ereignissen im Kreisverband Vogtland

Zu den von Andreas Weichold öffentlich verbreiteten Unterstellungen erklärte Florian Bokor, Beisitzer im Landesvorstand: „Die von Andreas Weichold gegen uns erhobenen Vorwürfe sind völlig haltlos. Andreas hat seit Gründung des Kreisverbands Vogtland keinerlei Willen bezeugt die sich aus dem Parteiengesetz vorgeschrieben Gesetzte und Regeln zu befolgen. Hilfsangebot seitens des Landesvorstandes sowie Satzung wurden und werden von Ihm nachhaltig ignoriert. Vielmehr unterstellt er dem Landesvorstand eine Verschwörung gegen seine Person.“

Besonders zum Vorwurf, der Landesvorstand habe kein Interesse an starken, selbstständig handelnden Kreisverbänden, erklärte Bokor: „Als demokratische Partei fördern wir die Durchgliederung der Partei von unten nach oben. Von den insgesamt elf Kreisverbänden in Sachsen arbeiten alle absolut selbstständig und vom Landesvorstand unabhängig. Herr Weichold ist der einzige, der ein solches Probleme sieht.“

Zur Strafanzeige gegen den Landesvorstand erklärte Bokor: „Die Anzeige ist eine vorhersehbare Trotzreaktion auf den Strafantrag des Landesvorstandes. Die vorgebrachten Anschuldigungen sind an den Haaren herbeigezogen und dienen nur dazu, generell den gesamten Landesverband und im Besonderen den Landesvorstand und zu diskreditieren. Wir sehen einer gerichtlichen Auseinandersetzung ruhig entgegen.“

Zu der Anzeige gegen Weichold erklärte Bokor: „Um Schaden von der Partei abzuwenden und den Anforderungen des Parteiengesetzes nachzukommen sah der Landesvorstand keine Alternative als durch Anzeige die Aufklärung über die intransparente Buchhaltung und im Namen der Partei, aber ohne deren Wissen, geschlossene Verträge zu erzwingen.“


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