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PIRATEN Sachsen: Update für die Bildungspolitik

PRESSEMITTEILUNG
Dresden, 04. Mai 2014

Update für die Bildungspolitik

An ihrem letzten Parteitag vor der Landtagswahl haben die PIRATEN ein
umfassendes Update für die sächsische Bildungspolitik beschlossen.

Neben dem Bekenntnis dazu, Bildung zur haushaltspolitisch höchsten
Priorität zu machen, zieht sich durch das Bildungs-Wahlprogramm eine
durchgängige Individualisierung. Von einer fließenden Schullaufbahn mit
Hilfe eines flexiblen Kurssystems hin zu individueller
Leistungsbewertung durch Empfehlungen für weiterführende Lernmodule.
Individualisierung soll sich auch in den Schulzeiten abbilden – die
sächsische Piratenpartei will weg vom starren
45-Minuten-Schulstundenraster und fordert zudem einen Schulbeginn erst
ab 9:00 Uhr.

„Wir möchten ein Bildungssystem, das auf individuelle Bedürfnisse
eingeht. In einem Kurssystem gibt es kein pauschales Sitzenbleiben mehr
– nur einzelne Kurse müssen wiederholt werden. Nur so werden wir der
Individualität aller Menschen gerecht.“, erläutert Landtagskandidatin
Katrin Hallmann.

Zudem haben die sächsischen PIRATEN sich eine eigene
Informationsfreiheitssatzung gegeben. Von nun an gilt für alle
Vorstände, Untergliederungen und Beauftragte eine umfassende
Auskunftspflicht. Spitzenkandidat Norbert Engemaier dazu: „Wir werden
als Partei vorleben, was wir von der Politik fordern. Das Recht auf
Zugang zu Information für alle. Sachsen braucht endlich ein
Informationsfreiheitsgesetz.“


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