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PIRATEN Sachsen: Magnetschwebebahn nach Prag als EU-Förderprojekt (Pressemitteilung)

PRESSEMITTEILUNG
Dresden, 20. Mai 2014

Magnetschwebebahn nach Prag als EU-Förderprojekt

Das visionäre Verkehrsprojekt der sächsischen PIRATEN nimmt konkrete
Formen an. Spitzenkandidat Unterburger schlägt die ersten Eckdaten zur
Realisierung der Magnetschwebebahn von Dresden nach Prag vor.

Für die angestrebte Fahrzeit von 30 Minuten von Dresden bis Prag kostet
das Verkehrsprojekt geschätzte 4 Mrd. Euro. Die hohen Investitionen
werden mittel- und langfristig durch niedrige Betriebs- und
Verschleißkosten ausgeglichen, wie in einer Studie der TU Dresden
prognostiziert [1]. Die Magnetschwebebahn soll als Forschungsprojekt
unter realen Bedingungen gebaut, die Finanzierung durch EU-Fördermittel
mit Beteiligung der Transitländer gestemmt werden.

"Wir wollen Grenzen überwinden und Menschen näher zusammenbringen. Dabei
legen wir uns noch auf keine bestimmte Magnetschwebetechnologie fest. In
China wird beispielsweise gerade an einer Unterdruck-Magnetschwebebahn
in Röhren geforscht, die bis zu 2900 km/h erreichen soll. [2]",
erläutert der Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Florian André
Unterburger. "Durch eine konkurrenzfähige Bahn-Verbindung wollen wir den
Flugverkehr verringern. Eine Fertigstellung vor dem Hauptstadtflughafen
BER ist durchaus machbar - das ist unsere politische Vision für die
Landtagswahl!".

[1]
http://www.maglev.ir/eng/documents/papers/conferences/maglev2006/topic7/IMT_CP_M2006_T7_9.pdf

[2]
http://www.asienquelle.com/index.php?wahl=fachbeitraege&sub=details&id_artikel=45&sprache1=

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