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PIRATEN Sachsen bedauern Schließung des Neoplan Werk in Plauen

PRESSEMITTEILUNG
Dresden, 20. Mai 2014

PIRATEN Sachsen bedauern Schließung des Neoplan Werk in Plauen

Die Piraten Sachsen haben mit Bedauern von der Meldung der Schließung
des Neoplan Werkes in Plauen erfahren. Trotz der Investitionen seitens
des Landes und der EU, sieht MAN den Standort als nicht wirtschaftlich an.

Marlen Rieger, Stadtratskandidatin in Plauen dazu: "Wir bedauern diese
Entscheidung von MAN/VW zu tiefst und wünschen uns sehr, dass Neoplan
hier in Plauen weiter produzieren würde. Wir setzen uns nach Kräften für
den Erhalt des Standortes ein."

Gerade die erst erfolgten 20 Mio Euro Subventionen sollten
Verpflichtungscharakter in Form einer Gegenleistung entstehen lassen.
Diese Gegenleistung waren die 420 Arbeitsplätze, die nun wegfallen.

Kai Grünler, Pirat aus Plauen meint: "Fahrzeugbau hat eine lange
historische Bedeutung für Plauen (VOMAG LKW und Busse vor dem Krieg,
Neoplan nach der Wiedervereinigung), dieser Verantwortung muss sich auch
ein Weltkonzern bewusst sein und stellen."

Die PIRATEN Sachsen setzen sich für den Schutz der Arbeitnehmer ein.
Dazu gehört die Schaffung langfristiger und perspektivischer
Arbeitsplätze, die gerade im ländlichen Raum besonders wichtig sind.

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